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		<title>Malteser Wilhelmshaven</title>
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		<description>News von http://www.malteser-wilhelmshaven.de/</description>
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			<title>Malteser Wilhelmshaven</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 23 Mar 2012 10:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gasgeruch löst Großalarm aus</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=402&#38;cHash=479d7774311bd7a8e306c7e2a0ab2bd2</link>
			<description>Rund 60 Einsatzkräfte kümmerten sich um die Schüler des KKG. Umsichtiges Handeln aller Beteiligten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste Mal nach 5 Jahren musste die SEG der Malteser zu einem realen  Einsatz ausrücken: die Feuerwehr hatte Großalarm wegen eines  &quot;Massenanfalls von Verletzten&quot; (MANV) ausgelöst. Damit kam zum ersten  Mal auch der MANV-Container, der gemeinsam von Feuerwehr und  Hilfsorganisationen betrieben wird, zum Einsatz. Nachstehend ist ein  Auszug des Artikels mit freundlicher Genehmigung der <i>Wilhelmshavener Zeitung</i> abgedruckt :
von Christian Paul
WILHELMSHAVEN – Zweimal musste das Käthe-Kollwitz-Gymnasium (KKG) am  Donnerstagmorgen wegen Gasalarms evakuiert werden. Einen Gasaustritt in  den Räumen des KKG konnte die Feuerwehr allerdings ausschließen. Dennoch  mussten 45 Schüler vor Ort medizinisch und seelsorgerisch betreut  werden. Viele der Jugendlichen<br />klagten über Übelkeit. Einige  erbrachen sich. Sieben Schüler wurden zur weiteren Beobachtung ins  Reinhard-Nieter-Krankenhaus gebracht, konnten aber nach einigen Stunden  wieder entlassen werden. 
Der Alarm ging bei der Feuerwehr kurz vor 8 Uhr ein. Im KKG hatten  Schüler und Lehrer einen propangasartigen Geruch wahrgenommen. &quot;Schon  während der Anfahrt haben wir das Gebäude räumen lassen&quot;, sagte  Einsatzleiter und Chef der Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven, Steffen  Lutter. Vor Ort wurden die Räume durchsucht. Messungen ergaben  allerdings keine Gasemissionen. &quot;Nach der Entwarnung rund 20 Minuten  später sollte der Unterricht eigentlich weitergehen&quot;, so Schulleiterin  Anke Steckhan. 
Dazu kam es jedoch nicht. Nur kurze Zeit später klagten einige  Schüler über&nbsp; Unwohlsein, teilweise erbrachen sie sich. Die Schule  alarmierte die Feuerwehr gegen 9 Uhr erneut. Diese lies die Schule ein  zweites Mal evakuieren. Zudem löste der Einsatzleiter Maßnahmen zur  Behandlung von Verletzten über 10 Patienten aus (MANV2). Schüler mit  Beschwerden wurden noch auf dem Schulgelände versorgt. &quot;Der leitende  Notarzt und vier weitere Notärzte kümmerten sich um die Patienten&quot;,  berichtete Lutter. &quot;Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr,  Polizei und Hilfsorganisationen, auch mit Unterstützung aus Friesland,  vor Ort.&quot;
Die Koordination mit den Einsatzkräften von Feuerwehr und  Rettungsorganisationen habe gut funktioniert. &quot;Alle Beteiligten haben  mit Augenmaß und Ruhe gehandelt&quot;, so Steckhan.
Weitere Messungen blieben ergebnislos. Die Schüler wurden dennoch  nach Hause geschickt. Der Unterricht soll heute wieder nach Plan  verlaufen. Die Ursache für den Gasgeruch konnte nicht ermittelt werden.  Lehrer und Eltern spekulierten über die Herkunft der Geruchsbelästigung.
Hier noch ein Link zum <link http://bcove.me/vbe7nr5n - external-link-new-window>Video des Einsatzes</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Malteser erhalten Preis der Caritas-Stiftung</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=384&#38;cHash=289f4d6158f6de77041ae007718c5275</link>
			<description>Erfolg für den &quot;Besuchs- und Begleitungsdienst&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">Groß war die Freude bei den Maltesern in Wilhelmshaven, als sie erfuhren, dass sie im Projektwettbewerb der bundesweiten Caritaskampagne „Experten fürs Leben“ einen Preis gewonnen haben.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Stadtbeauftragte Norbert Witton und<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>der Leiter des Besuchs- und Begleitungsdienstes Alois Wernke der Malteser in Wilhelmshaven nahmen den Preis, der mit 2000,- Euro dotiert war, in einer Feierstunde im Vechtaer „Haus der Caritas“ entgegen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prämiert wurde das besondere Engagement der Wilhelmshavener Malteser, die innerhalb eines Jahres einen ehrenamtlichen Besuchsdienst aufgebaut haben. 35 Helferinnen und Helfer stehen in diesem Dienst und besuchen regelmäßig alleinstehende Menschen verschiedener Altersstufen in Wilhelmshaven.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Foto zeigt von links:</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe, Stadtbeauftragter der Malteser Norbert Witton, Leiter des Besuchsdienstes Alois Wernke und den Geschäftsführer der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Josef Wolking.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><img txdam="974" width="300" src="uploads/RTEmagicC_Preis_Wilhelmshaven.jpg.jpg" height="246" alt="" /></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Foto: Kattinger</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Erfolgsstory</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=363&#38;cHash=81dfb35f5f27a2df2601709e6e0eee9a</link>
			<description>1 Jahr Besuchs- und Begleitungsdienst in Wilhelmshaven</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Es war genau vor einem Jahr, am 20.02.2010, als der Besuchs- und Begleitungsdienst (BBD) der Malteser in Wilhelmshaven ins Leben gerufen wurde. „Eine Stunde gegen die Einsamkeit“ lautete damals der Aufruf. Viele fühlten sich angesprochen und informierten sich über die Arbeit des BBD.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">„Schön, dass Du da bist“, so begrüßte der Leiter des BBD, Alois Wernke, jede Mitarbeiterin, jeden Mitarbeiter bei der offiziellen Eröffnungsfeier und steckte ihnen das Malteserkreuz als Zeichen der Zugehörigkeit an.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Die über 30 Mitglieder <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>des BBD der Malteser treffen sich in 2 Gruppen jeweils an jedem ersten Mittwoch und Donnerstag im Monat zum Gruppenabend. Hier findet neben den organisatorischen Dingen auch die so wichtige Supervision statt. Schulungen und Seminare ergänzen die Ausbildung der Helfer. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">In einer kleinen Feierstunde lobte der Stadtbeauftragte der Malteser, Norbert Witton, die Arbeit der Ehrenamtlichen, „Sie sind anders als unsere anderen Ehrenamtlichen. Sie kommen nicht mit Blaulicht und Martinshorn, sie kommen im Stillen und bringen Licht in den grauen Alltag vieler Senioren“. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Auch der 1. Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Fritz Langen, sprach Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. Dieser Dienst sei ein Alleinstellungsmerkmal der Malteser in Wilhelmshaven, „dafür darf ich Ihnen im Namen der Stadt, des Rates und der Verwaltung meinen Dank aussprechen!“</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Bischof Heinrich Timmerevers übersandte in einem Brief seine Glück- und Segenswünsche an die Helfer.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Der „Geburtstag“ wurde noch in gemütlicher Runde mit Kaffee und Kuchen gefeiert.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Projekt von MOPT gewürdigt</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=273&#38;cHash=10367595c45138473f61731283b3a305</link>
			<description>Hochrangige Litauenrunde in Vechta</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Malteser und Kolping Projekt gewürdigt<br /></b>Hochrangig besetzt war die <b>„Litauenrunde“</b> zu der der Malteser Hilfsdienst am 28. Mai nach Vechta eingeladen hatte. Der Ordensbotschafter in Litauen, <b>Douglas Graf Saurma-Jeltsch</b>, der MOPT-Präsident, <b>Dr. Kazimieras Sceponavicius</b>, und der MOPT-Generalsekretär, <b>Bruno Kaspar</b> waren zu der von <b>Ingo Radtke</b>, Leiter des Auslandsdienstes und Generalsekretär von Malteser International moderierten Sitzung angereist. <br /><br />Grundlage für die späteren Beratungen war ein intensiver Erfahrungsaustausch und eine objektive Beurteilung der Projekte. Dabei sagte Bruno Kasper:<br /><br /><b>Klaipeda ist eines der besten und nachhaltigsten Projekte, die MOPT (Malteser in Litauen) überhaupt hat.</b><br /><br />Eine schöne Bestätigung unseres Engagements, das nur in der engen Verzahnung von Malteser Hilfsdienst, Kolping und der Unterstützung durch die Pfarrgemeinde in Wilhelmshaven möglich ist. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser erhalten Dankurkunde </title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=268&#38;cHash=ea0c11443914c3f7ab222f758e57a448</link>
			<description>14. Hilfseinsatz in Litauen abgeschlossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für ihr besonderes und langjähriges Engagement für die Caritas Organisation in Litauen erhielten der Malteser Hilfsdienst e.V., Stadtgliederung Wilhelmshaven und&nbsp;die Kolpingsfamilie Wilhelmshaven zum Abschluss ihres 14. Hilfstransportes eine Dankurkunde überreicht. Sie ist unterschrieben vom Bischof&nbsp; der Diözese Telsiai Jonas Buruta und vom Caritas Direktor Saulius Damasius.
<img txdam="825" width="300" src="uploads/RTEmagicC_Das__Team.jpg.jpg" height="181" alt="" />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">6 Mitglieder des Malteser Hilfsdienstes und der Kolpingsfamilie waren jetzt in Klaipeda / Litauen um Hilfsgüter in die Kleiderkammer der Caritas zu bringen und im Caritas-Altenheim praktische Hilfe zu leisten. In der Vorbereitung wurden sie von insgesamt etwa 35 Helferinnen und Helfern und vielen Spendern unterstützt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das geplante Vorhaben, eine Lüftungsanlage im Bereich des Pflegebereiches zu installieren, wurde erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Bewohner und Mitarbeiter des Hauses sind sehr dankbar für die spürbare Luftverbesserung in der ersten Etage, in der 38 überwiegend schwerstpflegebedürftige Senioren wohnen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Zwölf mitgebrachte Pflegebetten wurden durch das Pflegepersonal, unmittelbar nach dem Entladen, in den Zimmern der Senioren aufgestellt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Litauen, seit 2004 Mitglied der EU gehörte zu den aufstrebenden baltischen Staaten. Die allgemeine Wirtschaftskrise hat jedoch dieses Land besonders hart getroffen. Hohe Arbeitslosenquoten und ein immer stärkeres soziales Gefälle machen weitere Hilfeleistung für die sozial Schwachen in Litauen erforderlich. Die soziale Unterstützung des Staates stagniert auf Grund der wirtschaftlichen Situation.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Trotzdem wird von den sozialen Einrichtungen schon heute EU-Standard gefordert.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Stadt Klaipeda mit ihren rund 184.000 Einwohner verfügt z. Zt. nur über ein städtisches Altenheim mit ca. 100 Wohn-/Pflegeplätzen und das Caritas-Altenheim.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Neben weiteren Ausbau-/ Renovierungsarbeiten am Gebäude erwägen Malteser und Kolping, die Hilfe auch auf die medizinische Hilfe und Fortbildung des Pflegepersonales ausweiten.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Man wird versuchen das Wilhelmshavener Team um einen Arzt und einen Pflegedienstdozenten zu erweitern.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wer die Arbeit von Maltesern und Kolping unterstützen möchte, für den sei das Spendenkonto genannt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Spendenkonto</b>: Darlehnskasse Münster (DKM)<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><b>Konto:</b> 29 45 201<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><b>BLZ</b>: 400 602 65</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Übergabe der Dankesurkunde durch Rasa Senkiene&nbsp;an den Stadtbeauftragten Norbert Witton</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><img txdam="826" width="300" src="uploads/RTEmagicC_Urkunden%C3%BCbergabe.jpg.jpg" height="308" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für Haiti - Dr. Klaus Ronggaldier berichtet</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=237&#38;cHash=9fee33f543d62ff4d5cab8a6f60ea912</link>
			<description>Haiti - Rettungseinsatz aus der Sicht eines Helfers der ersten Stunde.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: center"><b><span style="FONT-SIZE: 22pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Das ist erst 3 Monate her und schon</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><b><span style="FONT-SIZE: 22pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">&nbsp;vergessen?</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Haiti - Rettungseinsatz aus der Sicht eines Helfers der ersten Stunde.</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<h3 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Erlebnisse - Eindrücke - Hintergrundinformationen</h3>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Haiti - Malteser verstärkt in der Wundnachversorgung aktiv </span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">21.01.2010 </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Port-au-Prince/Köln.</span></b><span style="FONT-SIZE: 11pt; COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"> &quot;Selbst einfache Wunden werden durch die schlechten hygienischen Verhältnisse auch nach der ersten Versorgung zu einer Gefahr. Wir rechnen mit einer hohen Infektionsrate bereits primär versorgter Wunden und verstärken daher unsere Hilfe in diesem Bereich&quot;, berichtet <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Prof. Dr. Klaus Runggaldier,</b> Rettungsdienstleiter der Malteser aus Port-au-Prince.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="COLOR: #2e2e2e; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Schon 2 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti war Prof. Dr. Klaus Runggaldier vor Ort, um unmittelbar zu helfen aber auch um die Einsätze nachfolgender Einsatzgruppen vorzubereiten.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Gemeinsam haben <b>Malteser Hilfsdienst</b> und die <b>Kolpingsfamilie</b> den Rettungsdienstleiter der Malteser eingeladen, um hier in Wilhelmshaven unmittelbar und direkt von seinem Einsatz zu berichten. Vom ersten Anruf von Malteser International, die kurzfristige Entscheidung nach Absprache mit der Familie, den Vorbereitungen der Reise in wenigen Stunden und vor allen Dingen <b>von seinen</b> <b>Erlebnissen und Eindrücken in Haiti selbst wird Dr. Klaus Runggaldier berichten </b>und dabei beeindruckende Bilder zeigen.</span></p>
<h1 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Donnerstag 22. April 2010</h1>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 16pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">19.30 Uhr</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 16pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Jugendheim St. Marien</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die Veranstaltung ist öffentlich! </span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</span></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildung zertifiziert</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;cHash=1f46f4045fc0fd5030d99210a018aa0c</link>
			<description>Neben der Breitenausbildung in Erste Hilfe (EH) und Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM) bilden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben der Breitenausbildung in Erste Hilfe (EH) und Lebensrettenden Sofortmaßnahmen (LSM) bilden die Malteser in Wilhelmshaven seit fast 40 Jahren Schwesternhelferinnen und Pflegehelfer aus. In den letzten Jahren kam die Ausbildung als „Fachkraft für Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen“ dazu, die in der Regel über die Agentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaften für Arbeitslosengeld II finanziert wird.
Um die hohen Anforderungen in diesem Bereich zu erfüllen, haben die Malteser sich der Zertifizierung gemäß AZVW unterzogen und diese mit großem Erfolg abgeschlossen.
Seit dem 10.November ist die sozialpflegerische Ausbildung des Malteser Hilfsdienstes in Wilhelmshaven gemäß AZVW (Anerkennung und Zulassungsverordnung - Weiterbildung)&nbsp; erfolgreich zertifiziert.
&quot;Die Wilhelmshavener Malteser haben sich dem Qualitätssicherungsverfahren erfolgreich gestellt&quot;, sagte Thomas Kruppa, Leiter Ausbildung der Region Oldenburg. &quot;Für unsere Kunden bedeutet das, dass wir als Bildungsträger die öffentlich geförderte Weiterbildung über Bildungsgutscheine - verbunden mit Unterhaltsgeld und Übernahme der Weiterbildungskosten - anbieten können.&quot; ergänzt&nbsp; Norbert Witton, Stadtbeauftragter der Malteser in Wilhelmshaven. 
Die&nbsp; Ausbildungsabteilung des MHD, unter der Leitung von Inge Jansen und dem Referenten für Sozialpflegerische Ausbildung, Norbert Skowronnek, bietet ihre Kurse ab sofort nach den Vorgaben der AZVW-Zertifizierung an.
Thomas Kruppa (Vechta) überreichte die Zertifizierungsurkunde im Rahmen einer Adventsfeier der MHD - Referenten und&nbsp; - Dozenten.
Auf dem Foto v.l.: Thomas Kruppa, Leiter Ausbildung der Region Oldenburg; Inge Janssen , Leiterin der Ausbildung in Wilhelmshaven; Norbert Witton, Stadtbeauftragter der Malteser; Norbert Skowronnek, Referent für die Sozialpflegerische Ausbildung.
<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent">&nbsp;<img txdam="281" width="300" src="uploads/RTEmagicC_zertifikat_01.jpg.jpg" height="220" alt="" /></div></div></div></div></div></div></div>
<div class="indent"><div class="indent"></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Litauen — Geschenke der Sponsoren</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=169&#38;cHash=5bca00a8ad58bdee7e9d42b4809bb5a0</link>
			<description>Das Pflegeheim der Gemeinde Maria Friedenskönigin feiert sein 15-jähriges Jubiläum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier die uns übersandte <b>litauische Originalübersetzung</b> des Presseartikels:
Zu diesem Anlass haben Mitglieder des Malteser Ordens die Bewohner besucht und ein sehr wichtiges Geschenk mitgebracht.
Seit dem Eröffnungstag wurden schon 176 Einwohner gepflegt. Heute verbringen hier ihre Tage 7 Männer und 27 Frauen. Mobil von ihnen sind nur 12.
Deswegen hat das Geschenk&nbsp;- ein elektrischer Wagen&nbsp;-&nbsp;die Bewohner sehr erfreut.
<br />Im Pflegeheim funktioniert schon ein Fahrstuhl, mit dessen Hilfe die schwer aus dem Bett kommenden Bewohner vom ersten Stock in das Erdgeschoss fahren können. Von hier aus erreichen sie mit den Rollstühlen das Esszimmer oder können sich draußen umschauen.
<br />Zu der Feier in dem „Caritas&quot; Pflegeheim der Gemeinde Maria Friedenskönigin werden auch andere Gäste erwartet. Auch werden oft soziale Partner oder Sponsoren genannt.
<br />Die Bewohner in Klaipeda wurden auch von Mitarbeitern der Pflegeheime aus den umliegenden Kreisen und Siedlungen besucht.
<br />&quot;Dieses Jubiläum wird nicht wegen einer Zurschaustellung gefeiert, sondern um den Menschen zu danken, die uns helfen und uns unterstützen mit allem was sie können&quot;&nbsp;sagte die Leiterin von Caritas der Gemeinde Maria Friedenskönigin Rasa Senkiene.
<br />Jedes Jahr arbeiten in dem Pflegeheim NATO Soldaten, Mitglieder der Kolpingsfamilie, kommen Mitglieder verschiedener ausländischen Jugendorganisationen.
<br />Ohne eine Unterstützung vom Staat wurde das Pflegeheim&nbsp;im Laufe von 15 Jahren zum warmen und behaglichen Zuhause und die Folklore-Gruppen der Stadt sorgen für gute Laune der Bewohner.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser beim Jubiläum in Litauen</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=144&#38;cHash=ac71787fb6b4e3fab05a6d79fa4aba60</link>
			<description>Zum 15-jährigen Bestehen des Cartas-Altenheimes in Klaipeda / Litauen reiste eine Delegation nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Malteser und Kolping leisten seit 13 Jahren Aufbauhilfe in Litauen</b>
<br />Zum Jubiläum des 15-jährigen Bestehens des Altenheimes in Klaipeda / Litauen haben Dechant Franz-Josef Hachmöller, Norbert Witton, Eckhard Stein und Klaus Hanschen als Vertreter der Malteser, der Kirchengemeinde St. Marien und der Kolpingsfamilie&nbsp;dem Festakt in Litauen beigewohnt.
<br />15 Jahre ist an sich kein Anlass für ein besonderes Jubiläum, zumindest nicht aus unserer Sicht. Wenn man aber die Situation in Litauen 1994 vor Augen und eine Ahnung davon hat, unter welchen Bedingungen die Initiatoren des Altenheimes mit der Arbeit begonnen haben, wird sehr schnell klar, dass dieses kleine Jubiläum tatsächlich ein Grund zum Feiern war.<br /><br />Leider konnte die erste Leiterin des Hauses, Ona Miklusiene, diesen Tag nicht mehr erleben. Sie war 2 Wochen vor dem Jubiläum plötzlich und unerwartet verstorben. Noch Mitte Mai hatten die Malteser und Kolpingfamilie Ona Miklusiene versprochen, sie auf jeden Fall zum Jubiläum zu holen. Sie wohnte im 6. Stock und konnte schon seit langer Zeit keine Treppen mehr steigen. Im Rahmen der Festreden hat die neue Leiterin des Hauses, Rasa Senkiene, die besondere Leistung „unserer Ona“ gewürdigt und für sie ein Gebet gesprochen. <br /><br />Nach einem festlichen Hochamt, an dem Dechant Hachmöller als Konzelebrant teilgenommen hatte, fand eine zweistündige Gratulationscour, in der eine Unmenge Ansprachen gehalten, Blumen und Geschenke übergeben und Küsse verteilt wurden statt. Die Malteser und die Kolpingsfamilie hatten als Geschenk ein Kreuz und einen elektrischen Rollstuhl mitgebracht. Der Elektrorollstuhl wurde noch am Tag der Übergabe in Einsatz gebracht und war bereits am Wochenende im Dauereinsatz. <br /><br />Nach 15 Jahren ist das Haus von einem Kindergarten zu einem richtigen Caritas Altenheim geworden. Malteser, Kolping und die Kirchegemeinde St. Marien können mit Recht stolz darauf sein, als erste Helfer praktische Unterstützung geleistet und viele Dinge auf den Weg gebracht zu haben.
Die heutige Ausstattung der Küche, der Patientenzimmer, der weiteren Funktionsräume und nicht zuletzt die Inbetriebnahme eines Fahrstuhls sind im Wesentlichen der praktischen Arbeit oder der Initiative der Wilhelmshavener Kolpingsfamilie und der Malteser zu verdanken. Malteser und Kolping sind stolz aber auch dankbar, dass sie die Einrichtung schon so lange und intensiv begleiten dürfen. <br /><br />Wer heute das Altenheim sieht, könnte das Gefühl haben, die Aufgabe sei erledigt. Wenn man aber weiß, dass es z.B. an einem professionellen Arbeitsgerät fehlt, um für 16 Patienten püriertes Essen herzustellen, bekommt man eine Vorstellung davon, wie viele wichtige (für uns) Kleinigkeiten die Arbeit erschweren. Von z. Zt. 34 Patienten sind 22 bettlägerig bzw. schwerstpflegebedürftig. <br /><br />Die handwerklichen Arbeiten im Altenheim werden für die Wilhelmshavener Helfer weniger, wenn man mal von inzwischen schon wieder notwendigen Reparaturen&nbsp;absieht.
Den Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern und den alten und kranken Menschen das Leben lebenswerter zu machen, soll künftig die Aufgabe der Malteser und der Kolpingsfamilie&nbsp;mit Unterstützung der neuen Kirchengemeinde St. Willehad&nbsp;sein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>San-Gruppe unter neuer Führung</title>
			<link>http://www.malteser-wilhelmshaven.de/index.php?id=1804&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=8adb75de6162dd39068a974a7cc1ba57</link>
			<description>Thomas Gerdes neuer Leiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre erste Bewährungsprobe haben die Helfer/innen der Sanitätsgruppe unter der neuen Leitung von Thomas Gerdes bereits hinter sich. Sie wurden zu einer Großübung in den Landkreis Wittmund gerufen und haben sich dort bestens bewährt.
Thomas Gerdes, erfahrener Rettungsassistent, will sein Hauptaugenmerk auf eine fundierte Ausbildung der Helfer legen. &quot;Was nützt mir das beste Material, wenn der Umgang damit nicht intensiv geschult wurde. Nur ständige Aus- und Weiterbildung bringen uns nach vorne&quot;, so Thomas Gerdes.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:10:00 +0200</pubDate>
			
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